Europäisches Bildungscentrum der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft EBZ
Die Aufgaben des EBZ

Angesichts des wachsenden Bedarfs an Führungskräften und Spezialisten in der Immobilienwirtschaft gewinnt die gezielte Nachwuchsausbildung an Bedeutung. Das breitgefächerte Leistungsspektrum des Europäischen Bildungszentrums, das sich aus Fort-, Weiter-, Ausbildungs- sowie universitären Angeboten zusammensetzt, soll die Wohnungsunternehmen bei der eigenen Personalentwicklung professionell unterstützen.

 

Das EBZ setzt auf klare Strukturen bei den Bildungsabschlüssen. Entsprechend ist das ausdifferenzierte Angebot modular gestaltet. Die gesamte Produktpalette kann Stufe für Stufe durchlaufen und schließlich sogar mit einem akademischen Titel beendet werden. Wichtiger Aspekt des gesamten Lehrkonzeptes ist die Sicherstellung des berufsbegleitenden Lernens. Nutznießer sind Unternehmen wie Lernende, denn die berufliche Praxisarbeit bleibt auf allen Bildungsstufen möglich.

 

Das EBZ besitzt einen wissenschaftlich untermauerten Bildungsanspruch, der durch die Komplexität des Hauses gewährleistet wird. Die Lehre profitiert vom regen Wissenstransfer zwischen Praxis und Forschung und spezialisiert den Unternehmensnachwuchs so für die Übernahme von Führungsaufgaben.

 

Von besonderem Vorteil gegenüber den öffentlichen Einrichtungen ist, dass das EBZ weit in die Immobilienbranche hinein vernetzt ist und somit auf deren Bedürfnisse innerhalb kürzester Zeit reagieren kann. Es gehört zu den regulären Aufgaben des Hauses auf diese Erkenntnisse hin, die an die Unternehmen gerichteten Aus-, Fort- und Weiterbildungsangebote zu optimieren. Daneben setzt die Einrichtung durch die Entwicklung komplexer Lehrbücher, Maßstäbe, von denen die gesamte Branche profitiert. Der „Murfeld“ ist heute deutschlandweit das Standardlehrbuch für den immobilienwirtschaftlichen Unterricht. Ebenso wie dessen Vorgänger, die „Haertler Bibel“, ist das Lehrbuch im EBZ entstanden.


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